Ein Besuch im Arsenal Wien fühlt sich an wie eine Reise durch die Zeit. Beim Durchgehen der Ausstellungen spürt man die Atmosphäre vergangener Epochen, fast so, als wäre man selbst Teil der Geschichte. Die eindrucksvollen Räume und Objekte lassen einen staunen und regen zum Nachdenken an. Besonders faszinierend ist, wie lebendig alles wirkt – man verlässt das Arsenal mit dem Gefühl, Geschichte wirklich erlebt zu haben.
Y.A. (7A), A.H. (7A) (14.4.2026)
Das Mole West in Neusiedl am See ist ein beliebtes Ausflugsziel für ein entspanntes Wochenende. Direkt am Neusiedler See gelegen, bietet das Restaurant nicht nur gutes Essen, sondern auch eine tolle Aussicht auf das Wasser. Besonders im Sommer ist die Atmosphäre einzigartig perfekt, um mit Freunden oder Familie Zeit zu verbringen. Neben dem Restaurant kann man dort auch Boote mieten und den See selbst erkunden. Ob Sonnenuntergang Spaziergang oder ein gemütliches Essen Die Mole West ist eine ideale Kombination aus Freizeit Natur und Genuss für Schüler und alle die eine kleine Auszeit suchen.
Schloss Neugebäude im 11. Wiener Gemeindebezirk beeindruckt Besucher durch seine monumentale Größe und historische Bedeutung. Es gilt als eines der bedeutendsten Renaissancebauwerke nördlich der Alpen. Die weitläufige Anlage umfasst prächtige Gartenflächen und markante Architekturdetails.
Regelmäßige Veranstaltungen und Märkte beleben das Areal das ganze Jahr über. Besonders die Ausstellungen und Open-Air-Events ziehen viele Gäste an. Besucher erkunden die geschichtsträchtigen Mauern oder nutzen die Grünflächen zur Erholung. Das Schloss bietet einen Einblick in kaiserliche Bauprojekte vergangener Jahrhunderte. Es ist ein markantes Ziel für Kulturinteressierte und Spaziergänger. Die Kombination aus Geschichte und öffentlichem Raum macht den Ort einzigartig.
H.H
Ein Besuch im Arsenal Wien fühlt sich an wie eine Reise durch die Zeit. Beim Durchgehen der Ausstellungen spürt man die Atmosphäre vergangener Epochen, fast so, als wäre man selbst Teil der Geschichte. Die eindrucksvollen Räume und Objekte lassen einen staunen und regen zum Nachdenken an. Besonders faszinierend ist, wie lebendig alles wirkt – man verlässt das Arsenal mit dem Gefühl, Geschichte wirklich erlebt zu haben.
Y.A(7A), A.H(7A) 14.04.2026
Das Restaurant Bootaria Donauinsel liegt direkt auf der Donauinsel und bietet eine besondere Kombination aus Stadt und Natur. Umgeben vom Wasser und viel Grün entsteht hier eine entspannte Atmosphäre, die sich deutlich vom Trubel der Innenstadt unterscheidet.
Vor allem an warmen Tagen ist das Lokal sehr beliebt. Man kann draußen sitzen, die frische Luft genießen und den Blick auf die Donau schweifen lassen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, vor Ort Boot zu fahren, was den Besuch noch abwechslungsreicher und besonders macht.
Das Restaurant wirkt modern und offen gestaltet. Die lockere Stimmung macht es einfach, sich wohlzufühlen, egal ob man nur auf einen Drink vorbeikommt oder länger bleibt. Besonders am Abend sorgt die ruhige Umgebung für eine angenehme und gemütliche Atmosphäre.
Bootaria eignet sich gut für Treffen mit Freund*innen oder entspannte Stunden mit der Familie. In Verbindung mit einem Spaziergang oder einer Bootsfahrt auf der Donauinsel wird der Besuch zu einem rundum gelungenen Erlebnis.
S.K,M.A(7.a,6.a) 14.04.2026.
Die Universität Wien ist eine der ältesten und bedeutendsten Hochschulen Europas. Sie wurde im Jahr 1365 gegründet und prägt seit Jahrhunderten das wissenschaftliche Leben Österreichs. Heute studieren dort zehntausende Menschen aus vielen Ländern, was der Universität ein internationales und vielfältiges Umfeld verleiht. Das Studienangebot reicht von Rechtswissenschaften über Medizin, Geschichte und Sprachen bis zu Informatik und Naturwissenschaften. Besonders bekannt ist die Universität für ihre Forschung, ihre Tradition und ihre Offenheit gegenüber neuen Ideen. Das Hauptgebäude an der Ringstraße zählt zu den schönsten Bauwerken Wiens. Im Eingangsbereich und im berühmten Arkadenhof stehen zahlreiche Statuen und Denkmäler bedeutender Gelehrter, die an die Geschichte der Universität erinnern.
Zu den bekanntesten Persönlichkeiten, die dort studierten oder lehrten, gehören Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse, Erwin Schrödinger, einer der wichtigsten Physiker des 20. Jahrhunderts, und Lise Meitner, eine berühmte Kernphysikerin. Auch Theodor Herzl, der Begründer des politischen Zionismus, studierte an der Universität Wien. Weitere bekannte Namen sind Karl Popper, einer der einflussreichsten Philosophen der Moderne, sowie viele Politiker, Schriftsteller und Nobelpreisträger.
Neben Vorlesungen bietet die Universität zahlreiche Bibliotheken, Kulturveranstaltungen und internationale Austauschprogramme an. Dadurch sammeln Studierende nicht nur Fachwissen, sondern auch wertvolle persönliche Erfahrungen. Die Universität Wien steht bis heute für Bildung auf hohem Niveau, Innovation und gesellschaftlichen Fortschritt und inspiriert junge Menschen, die Zukunft aktiv mitzugestalten.
A.R. (7A)
Im Frühling zeigt sich die Architektur der Wien von ihrer schönsten Seite. Historische Bauwerke wie der Stephansdom oder das Schloss Schönbrunn wirken im weichen Frühlingslicht besonders beeindruckend. Zwischen blühenden Bäumen und grünen Parks kommen die kunstvollen Fassaden noch besser zur Geltung. Auch moderne Architektur, etwa am Donaukanal, bildet einen spannenden Kontrast zu den barocken und gotischen Gebäuden. Spaziergänge durch die Stadt werden so zu einer Reise durch verschiedene Epochen, bei der sich Natur und Baukunst auf einzigartige Weise verbinden.
Der Donaupark in Wien ist eine sehr große und bekannte Parkanlage. Er liegt in der Nähe der Donau und bietet viel Platz für Erholung, Sport und Freizeit. Der Park wurde in den 1960er-Jahren angelegt und ist heute ein wichtiger Teil der Stadt.
Viele Menschen besuchen den Donaupark, um spazieren zu gehen, zu joggen oder Fahrrad zu fahren. Es gibt große Wiesen, auf denen man picknicken oder sich entspannen kann. Besonders Familien kommen gerne hierher, weil es Spielplätze für Kinder gibt. Im Frühling und Sommer blühen viele bunte Blumen, was den Park noch schöner macht.
Ein besonderes Highlight ist der Donauturm. Von dort aus hat man eine beeindruckende Aussicht über ganz Wien. Außerdem finden im Donaupark manchmal Veranstaltungen und Feste statt.
Der Donaupark ist ein idealer Ort, um Zeit mit Freunden oder der Familie zu verbringen und die Natur mitten in der Stadt zu genießen.
A.R. 8A
Das Café de l’Europe befindet sich im 1. Bezirk von Wien, direkt am Graben in der Nähe des Stephansdoms. Es wurde im Jahr 1951 eröffnet und gehört heute zu den bekannten Kaffeehäusern der Wiener
Innenstadt. Das Café verbindet die traditionelle Wiener Kaffeehauskultur mit einem modernen und internationalen Stil. Besonders beliebt ist der große Schanigarten, in dem viele Gäste das lebhafte
Treiben der Stadt beobachten. Im Angebot stehen verschiedene Kaffeespezialitäten, Mehlspeisen, Frühstücksgerichte sowie warme Speisen aus der österreichischen und internationalen Küche. Besonders
bekannt ist das hausgemachte Eis. Das Café ist ein beliebter Treffpunkt für Touristen und Einheimische gleichermaßen. Durch seine zentrale Lage und das typische Wiener Ambiente vermittelt es ein
besonderes Lebensgefühl und ist ein wichtiger Teil der Wiener Kaffeehauskultur.
G.D. (7A)
Das Café Rondell Café am Cobenzl liegt etwas außerhalb vom Zentrum von Wien, auf dem Cobenzl im 19. Bezirk. Schon die Lage macht den Besuch besonders, denn von hier aus hat man einen beeindruckenden Blick über die ganze Stadt. Vor allem am Abend sorgt die Aussicht zusammen mit der ruhigen Umgebung für eine entspannte Stimmung.
Das Café eignet sich gut für eine Pause nach einem Spaziergang oder einer kleinen Wanderung. Egal ob Frühstück, ein kleines Mittagessen oder nur ein Kaffee – hier kann man abschalten und die Natur in Ruhe genießen.
Innen ist das Rondell modern und stilvoll gestaltet, während draußen eine große Terrasse zum Verweilen einlädt. Besonders bei schönem Wetter ist es beliebt, draußen zu sitzen und den Ausblick zu genießen. Die Atmosphäre ist entspannt, auch wenn es oft gut besucht ist.
Das Rondell Café am Cobenzl ist ein schöner Treffpunkt für Freund*innen oder Familie. In Kombination mit der Natur und dem Ausblick wird der Besuch zu einem besonderen Erlebnis, das man gerne in Erinnerung behält.
M.A. S.K. (6A,7A)
Mitten in der Absberggasse 18 steht ein Gebäude, das auf den ersten Blick ruhig und unscheinbar wirkt. Doch wer genauer hinschaut, merkt schnell: Dieses Haus hat viel zu erzählen. Die roten Ziegel im Erdgeschoss, die hellen Wände darüber und das steile Dach stammen aus einer Zeit, in der Wien stark gewachsen ist.
Vor über 100 Jahren zogen viele Menschen in die Stadt, um Arbeit in Fabriken zu finden. Rund um Straßen wie die Schrankenberggasse entstanden deshalb einfache, aber funktionale Wohnhäuser für Arbeiterfamilien. Die Wohnungen waren klein, oft lebten mehrere Personen auf engem Raum, doch sie boten Schutz und Nähe zur Arbeit.
Mit der Zeit entwickelte sich daraus eine neue Idee sozialer Wohnbauten. Diese sollten den Menschen nicht nur ein Dach über dem Kopf geben, sondern auch bessere Lebensbedingungen. Licht, Luft und Platz wurden wichtiger, dieser Gegend Vergangenheit und Gegenwart aufeinander. Neben modernen Gebäuden stehen noch immer Häuser wie jenes in der Absberggasse 18. Sie erinnern uns daran, wie sich das Leben in der Stadt verändert hat und wie wichtig leistbarer Wohnraum damals wie heute ist.
A.N. V.P (8A)
24.03.2026
DO & CO ist ein bekanntes Gastronomieunternehmen im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt. Das Restaurant befindet sich im Haas-Haus direkt gegenüber vom Stephansdom. Es bietet gehobene Küche mit einem direkten Blick auf das Wahrzeichen der Stadt.
Attila Dogudan gründete das Unternehmen im Jahr 1981 als kleines delikatessen Geschäft. Aus dem Geschäft entwickelte sich schnell ein internationaler Konzern. Die Firma beliefert heute große Sportveranstaltungen und Fluglinien auf der ganzen Welt. Das Restaurant am Stephansplatz bleibt der wichtigste Standort in Wien.
Die Speisekarte kombiniert traditionelle Wiener Küche mit internationalen Gerichten. Sie finden dort Klassiker wie Wiener Schnitzel sowie frisches Sushi und Meeresfrüchte. Die offene Küche erlaubt den Gästen einen Einblick in die Zubereitung der Speisen.
Viele Menschen besuchen das Restaurant für besondere Anlässe oder geschäftliche Treffen. In der obersten Etage gibt es eine Bar und eine Terrasse mit Aussicht auf das Domdach. Der Ort bietet eine moderne Atmosphäre im historischen Zentrum der Stadt.
DO & CO verbindet lokale Tradition mit globalem Erfolg. Es ist ein zentraler Treffpunkt für Menschen, die hochwertige Gastronomie in Wien erleben wollen.
Soll ich für Sie die aktuellen Öffnungszeiten oder die Speisekarte dieses Standorts heraussuchen?
H.H. , A.G. , V.R. , E.K. , N.F.R. (6A)
24.03.2026
Der Märzpark ist ein öffentlicher Park im 15. Wiener Gemeindebezirk Rudolfsheim-Fünfhaus. Er liegt in der Nähe der Wiener Stadthalle und ist ein beliebter Ort für Erholung und Freizeit.
Früher befand sich auf diesem Gelände der Schmelzer Friedhof. Dieser war früher einer der größten Friedhöfe Wiens. Nachdem er geschlossen wurde, entstand dort ein Park. Der Märzpark wurde im Jahr 1928 eröffnet.
Der Name „Märzpark“ erinnert an die Revolution im Jahr 1848. Damals gab es in Wien Kämpfe, bei denen viele Menschen ums Leben kamen. Im Park steht heute ein Gedenkstein, der an diese Ereignisse erinnert.
Heute besuchen viele Menschen den Märzpark, um sich zu entspannen oder Sport zu machen. Es gibt Spielplätze für Kinder, Plätze für verschiedene Ballspiele und Grünflächen zum Ausruhen. Der Park wurde später erneuert und moderner gestaltet.
Der Märzpark ist deshalb ein wichtiger Treffpunkt für die Menschen im 15. Bezirk und ein Ort, an dem Geschichte und Freizeit zusammenkommen.
Y.A.D, A.H, Z.A (7A)
17.03.2026
Das Uhrenmuseum Wien ist ein besonderes Museum im Zentrum von Wien, das sich ganz dem Thema Zeit und Uhren widmet. Es befindet sich in einem alten Gebäude in der Schulhofstraße im 1. Bezirk. Das Museum wurde im Jahr 1917 gegründet, also vor über 100 Jahren. Seitdem wird dort eine große Sammlung von historischen Uhren ausgestellt.
Im Museum kann man viele verschiedene Arten von Uhren sehen. Dazu gehören Turmuhren, Standuhren, Wanduhren, Taschenuhren und sogar sehr alte Sonnenuhren. Besonders interessant sind die kunstvoll verzierten Uhren aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Manche Uhren sind sehr groß und andere ganz klein, aber alle zeigen, wie sich die Zeitmessung im Laufe der Geschichte entwickelt hat.
Ein Highlight des Museums ist eine berühmte astronomische Uhr, die nicht nur die Zeit, sondern auch Bewegungen von Planeten darstellt. Außerdem kann man im Museum hören, wie unterschiedlich Uhren klingen, denn viele schlagen zu verschiedenen Zeiten.
Das Uhrenmuseum ist nicht nur für Erwachsene spannend, sondern auch für Schüler, weil man dort viel über Technik, Geschichte und Kunst lernen kann. Der Besuch hat mir gut gefallen, weil ich viele neue Dinge über Uhren erfahren habe und sehen konnte, wie Menschen früher die Zeit gemessen haben.
Zusammenfassend ist das Uhrenmuseum Wien ein interessantes und lehrreiches Museum, das zeigt, wie wichtig Zeit im Leben der Menschen ist und wie sich Uhren über die Jahrhunderte verändert haben.
K.I., E.K., N.I., H.H., V.R., A.G. (6A)
17.03.2026
Das Retro Gaming Museum Wien ist ein Museum, das sich mit der Geschichte von Videospielen und Computern beschäftigt. Es befindet sich im Esterházypark im 6. Wiener Bezirk (Mariahilf) und liegt in einem ehemaligen Luftschutzbunker unter dem Park. Dieser besondere Ort macht das Museum sehr interessant und einzigartig. Ziel des Museums ist es, die Entwicklung der Videospiele zu zeigen und alte Spielgeräte zu erhalten.
Im Museum gibt es mehr als 1.000 Ausstellungsstücke. Dazu gehören alte Spielkonsolen, Heimcomputer, Arcade-Automaten und viele bekannte Videospiele aus verschiedenen Jahrzehnten. Besucher können dort Geräte aus den 1970er-, 1980er- und 1990er-Jahren sehen, zum Beispiel Konsolen von Atari oder alte Gameboys. Diese Geräte zeigen, wie sich Gaming im Laufe der Zeit verändert hat.
Ein besonderes Merkmal des Museums ist, dass viele Spiele selbst ausprobiert werden können. Besucher dürfen an alten Konsolen oder Arcade-Maschinen spielen. Dadurch wird der Museumsbesuch nicht nur informativ, sondern auch sehr unterhaltsam und interaktiv.
Das Museum zeigt auch, wie sich Grafik, Technik und Spielideen entwickelt haben. Früher waren Spiele sehr einfach und hatten nur wenige Pixel. Heute sind Videospiele sehr realistisch und technisch komplex. Das Retro Gaming Museum hilft Besuchern, die Geschichte und Entwicklung der Gaming-Industrie besser zu verstehen.
N.I., K.I., E.K., A.G., H.H., R.V. (6A)
10.03.2026
McLaren ist eine britische Automarke und ein berühmtes Rennteam, gegründet 1963 von Bruce McLaren. Das Unternehmen McLaren Automotive stellt moderne Supersportwagen mit starkem Motor, leichtem Carbon-Design und innovativer Technik her. Besonders bekannt ist McLaren durch seine großen Erfolge in der Formel 1. Die Marke steht weltweit für Geschwindigkeit, Luxus, hohe Leistung und fortschrittliche Ingenieurskunst.
Y.A.D, A.H, Z.A. (7A)
3.3.2026
Der Himmelteich liegt im 22. Bezirk von Wien, in Donaustadt. Er ist ein kleiner, ruhiger Teich und ein schöner Ort für Spaziergänge. Viele Menschen kommen hierher, um sich zu entspannen und Zeit in der Natur zu verbringen.
Rund um den Himmelteich gibt es Bäume, Wiesen und Wege. Man kann dort gut spazieren oder joggen. Im Frühling und Sommer ist es besonders schön, weil alles grün ist und viele Blumen blühen. Manchmal sieht man auch Vögel oder Enten am Wasser.
Der Himmelteich ist kein großer Badeteich, sondern eher ein Naturort. Ich finde, es ist ein guter Platz, um frische Luft zu bekommen und dem Lärm der Stadt zu entkommen.
A.R. (8A)
03.03.2026
Der Zweite Weltkrieg hat auch im 21. Wiener Gemeindebezirk, Floridsdorf, große Spuren hinterlassen. Floridsdorf war früher ein wichtiger Ort für Fabriken und Verkehr, deswegen war es nicht nur ein Wohnviertel, sondern auch strategisch sehr wichtig. Nach dem „Anschluss“ Österreichs 1938 übernahmen die Nationalsozialisten schnell die Kontrolle. Jüdische Familien mussten ihre Häuser verlassen oder wurden deportiert, und Menschen, die gegen die Nazis waren, wurden verfolgt. Viele Fabriken wurden für den Krieg genutzt.
In den Fabriken, zum Beispiel bei der Lokomotivproduktion, arbeiteten viele Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter. Wegen dieser wichtigen Fabriken wurde Floridsdorf ab 1944 oft von alliierten Flugzeugen bombardiert. Damit die Menschen geschützt waren, wurden Luftschutzbunker gebaut, wie zum Beispiel der Bunker in der Gerichtsgasse. Dort konnten die Nachbarn und die Arbeiter während der Luftangriffe Schutz finden. Heute erinnert der Bunker noch an die Angst der Menschen damals.
Es gab aber auch Menschen, die gegen das NS-Regime Widerstand leisteten. Ein bekanntes Beispiel ist Georg Weissel. Er war ein sozialdemokratischer Schutzbundführer, der sich schon 1934 gegen das autoritäre Regime gestellt hat. Später wurde er von den Nazis verfolgt. In Floridsdorf gibt es das Georg-Weissel-Denkmal, das an seinen Mut und an den Widerstand erinnert. Viele Menschen aus Floridsdorf haben Widerstand geleistet oder sind Opfer der Nazis geworden.
Ein weiterer wichtiger Ort ist das Bezirksmuseum Floridsdorf. Dort kann man Fotos, Zeitzeugenberichte und Gegenstände aus der Zeit des Nationalsozialismus sehen. So kann man verstehen, wie der Krieg das Leben der Menschen beeinflusst hat – von Luftschutzmaßnahmen über Zerstörungen bis hin zu persönlichen Geschichten.
Auch der Bahnhof Wien Floridsdorf war sehr wichtig. Während des Krieges wurden dort Soldaten und Material transportiert, und der Bahnhof wurde ebenfalls oft angegriffen.
Im April 1945, als die Kämpfe um Wien begannen, wurde auch Floridsdorf stark beschädigt. Die Spuren dieser Zeit sind bis heute sichtbar – in Denkmälern, alten Gebäuden und in der Erinnerung der Menschen.
V.R, A.G, H.H, N.I, K.I (6A)
03.03.2026
Im United Nations Vienna International Centre (VIC) fand kürzlich eine besondere Veranstaltung statt, die Geschichte, Kunst und aktuelle Politik miteinander verband. Im Mittelpunkt stand ein Seminar zur Fotografie während des Holocausts, das sich mit der Rolle von Bildern als historische Zeugnisse auseinandersetzte.
Im Inneren des Gebäudes konnten Besucherinnen und Besucher eine Ausstellung mit historischen Fotografien sehen. Die Bilder zeigten nicht nur das Leid der Opfer, sondern warfen auch Fragen nach Perspektive, Verantwortung und Erinnerungskultur auf. In Vorträgen wurde erklärt, wie Fotografien im Holocaust entstanden sind, wer sie gemacht hat und wie sie heute zur Aufarbeitung der Geschichte genutzt werden. Gerade für junge Menschen war dies eine eindrucksvolle Möglichkeit, Geschichte visuell und kritisch zu reflektieren.
Gleichzeitig fand außerhalb des Vienna International Centre ein kleiner Protest statt. Mehrere Personen versammelten sich, um auf die aktuelle Situation im Iran aufmerksam zu machen. Mit Plakaten und Transparenten machten sie auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam und forderten internationale Solidarität. Der Protest verlief ruhig und friedlich.
Der Tag zeigte deutlich, wie das Vienna International Centre nicht nur ein Ort internationaler Diplomatie ist, sondern auch ein Raum für Erinnerung, Bildung und gesellschaftliches Engagement. Vergangenheit und Gegenwart trafen hier aufeinander und machten deutlich, dass Menschenrechte ein Thema sind, das sowohl historisch als auch aktuell von großer Bedeutung bleibt.
A.G. (6A) E.K. (6A) H.H. (6A) K.I. (6A) N.I. (6A) V.R. (6A) 24.02.2026
Wo sich heute die Seestadt Aspern befindet, lag früher das Flugfeld Aspern, eines der ältesten und bedeutendsten Flugfelder Europas. Es wurde 1912 eröffnet und war ein wichtiger Ort der frühen Luftfahrt. Hier fanden Flugvorführungen, Wettbewerbe und Testflüge statt, die viele Menschen anzogen.
Während des Ersten Weltkriegs wurde das Flugfeld auch militärisch genutzt. Mit der Zeit verloren jedoch kleinere Flugplätze an Bedeutung, da modernere Flughäfen entstanden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Areal nur noch eingeschränkt verwendet, bis der Flugbetrieb 1977 endgültig eingestellt wurde.
Viele Jahre lag das Gelände brach, bis Anfang der 2000er-Jahre die Idee entstand, hier einen neuen Stadtteil zu errichten. Heute steht die Seestadt Aspern für moderne Architektur, nachhaltige Stadtplanung und urbanes Leben am Wasser. Obwohl sich das Gebiet stark verändert hat, erinnern die weiten Flächen und Achsen noch an seine Vergangenheit als Flugfeld.
A.R. (8A) 24.02.2026
Die neue Station Lina-Loos-Platz erinnert an Lina Loos, eine bedeutende Wiener Schauspielerin und Schriftstellerin. Sie wurde 1882 in Wien geboren und setzte sich in ihren Texten kritisch mit der Gesellschaft auseinander. Ihr Vater Adolf Loos war ein berühmter Architekt und gilt als wichtiger Vertreter der modernen Architektur. Kunst und Kultur spielten daher schon früh eine große Rolle in ihrem Leben.
Mit der neuen Station am Lina-Loos-Platz wird die Gegend besser an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Die moderne Gestaltung der Station ist schlicht und funktional und erinnert an die Ideen von Adolf Loos. Gleichzeitig würdigt der Name der Station das kulturelle Erbe von Lina Loos.
A.R. (8A) 10.02.2026
Die Albertina ist eines der bekanntesten Museen in Wien. Sie liegt nahe der Staatsoper und ist sehr leicht zu erreichen. Viele Besucher aus aller Welt kommen hierher, um Kunst zu sehen und mehr über Geschichte zu lernen. Das Gebäude ist alt und beeindruckend, aber innen modern gestaltet.
In der Albertina gibt es viele berühmte Kunstwerke. Man kann Zeichnungen, Gemälde und Ausstellungen von bekannten Künstlern sehen. Dazu gehören Werke aus verschiedenen Zeiten, von klassisch bis modern. Besonders beliebt sind die wechselnden Ausstellungen, bei denen es immer etwas Neues zu entdecken gibt.
Das Museum ist ruhig und gut organisiert. Die Räume sind hell und übersichtlich. Auch für Schüler und Touristen ist die Albertina gut geeignet.
Die Albertina ist ein toller Ort für alle, die Kunst mögen oder Wien besser kennenlernen möchten.
G.D. (7A) 20.01.2026
Das Ernst-Happel-Stadion ist Österreichs größtes Fußballstadion in Wien (Prater), mit ca. 50.865 Plätzen.
Eröffnet 1931, ursprünglich Praterstadion, seit 1992 nach Ernst Happel benannt.
Heimstadion der österreichischen Nationalmannschaft und Bühne für große Konzerte und EURO-2008-Finale.
E.K., V.R., N.I., K.I. (6A) 20.01.2026
Ein Abend über den Dächern der Stadt – Besuch im Restaurant „360° Ocean Sky“
Manchmal gibt es Orte, die sich anfühlen, als wäre man für einen Moment aus dem Alltag herausgehoben – genau so wirkt das Restaurant „360° Ocean Sky“. Schon beim Ankommen merkt man: Hier geht es nicht nur ums Essen, sondern um ein Erlebnis. Das Restaurant liegt hoch oben und bietet einen beeindruckenden Blick auf die Stadt bei Nacht. Durch die großen Fenster sieht man unzählige Lichter, Straßen und Gebäude, die wie ein funkelndes Meer wirken. Besonders schön ist es, wenn man länger sitzt und merkt, wie sich die Stimmung draußen langsam verändert – wie in einem Film.
Auch innen wirkt alles sehr modern und gleichzeitig gemütlich. Die Einrichtung ist elegant, aber nicht kalt: dunkle Farben, warmes Licht und bequeme Sitzplätze sorgen dafür, dass man sich sofort wohlfühlt. Besonders auffällig ist die Wanddekoration: Viele Fisch-Silhouetten ziehen sich über die Wand, was perfekt zum Namen „Ocean Sky“ passt. Dadurch entsteht fast das Gefühl, als würde man in einer stilvollen Unterwasserwelt sitzen – nur eben in einem Restaurant hoch über der Stadt.
Das „360° Ocean Sky“ ist ein Ort, an dem man nicht einfach nur schnell etwas isst. Es passt eher zu besonderen Anlässen oder zu Abenden, an denen man bewusst genießen möchte. Für Jugendliche und Schüler*innen ist es spannend zu sehen, wie stark Atmosphäre und Umgebung beeinflussen können, wie man ein Essen erlebt. Denn hier merkt man: Man schmeckt nicht nur mit dem Mund, sondern auch mit den Augen – und manchmal sogar mit dem Herzen.
H.E. (7A)
13.01.2026
Der Christkindlmarkt am Rathausplatz in Wien hat eine lange Geschichte. Schon im Mittelalter gab es in Wien Weihnachtsmärkte, auf denen sich die Menschen auf das Fest vorbereitet haben. Heute ist der Christkindlmarkt vor dem Wiener Rathaus einer der bekanntesten und beliebtesten in ganz Österreich. Das historische Rathaus und die vielen Lichter machen die Atmosphäre besonders festlich.
Neben den traditionellen Verkaufsständen gibt es dort viele Aktivitäten. Im Rathauspark kann man eislaufen, was vor allem für Kinder, aber auch für Erwachsene sehr viel Spaß macht. Außerdem gibt es eine Krippe, einen großen Weihnachtsbaum und viele liebevoll dekorierte Stände. Wir haben gemeinsam einen Punsch getrunken und die weihnachtliche Stimmung genossen. Der Christkindlmarkt bietet viele schöne Erlebnisse und ist für alle Altersgruppen etwas Besonderes.
A.N. V.P. (8A)
13.01.2026
Der Asperner See liegt im 22. Wiener Gemeindebezirk und ist ein beliebter Ort zum Spazierengehen und Entspannen. Auf den Bildern sieht man den See im Winter: Das Wasser ist teilweise gefroren, am Ufer liegt noch etwas Schnee, und die Natur wirkt ruhig und still. Schilf und Büsche ragen aus dem Wasser und geben dem Ort ein natürliches Aussehen.
Im Hintergrund erkennt man moderne Wohnhäuser und Baustellen, die zeigen, wie stark sich die Seestadt Aspern in den letzten Jahren entwickelt hat. Der Asperner See verbindet Natur und Stadt miteinander. Viele Menschen kommen hierher, um frische Luft zu schnappen, Fotos zu machen oder einfach die Ruhe zu genießen.
Der See ist zu jeder Jahreszeit schön, aber im Winter hat er eine besonders friedliche Atmosphäre. Er ist ein wichtiger Erholungsraum für die Bewohnerinnen und Bewohner der Umgebung und ein Beispiel dafür, wie Natur in eine moderne Stadt integriert werden kann.
A.R. ( 8A)
20.01.2026
St. Martins Therme – Wellness inmitten der Natur
Die St. Martins Therme und Lodge liegt im burgenländischen Seewinkel nahe Frauenkirchen und verbindet Wellness, Natur und Safari Erlebnis auf besondere Weise. Sie befindet sich am Rand des Nationalparks Neusiedler See Seewinkel und bietet einen wunderschönen Blick auf die weite Landschaft. Das Thermalwasser stammt aus einer eigenen Quelle und sorgt in den Innen und Außenbecken für wohltuende Entspannung. Zusätzlich gibt es Saunen, Dampfbäder und großzügige Ruhebereiche. Im angeschlossenen Hotel können Gäste übernachten und vielfältige Spa Angebote genießen. Die St. Martins Therme vereint Erholung, Komfort und Naturerlebnis auf einzigartige Weise.
11.11.2025
Das Columbus Center ist ein Einkaufszentrum im 10. Bezirk Favoriten. Es wurde in den 2000er Jahre eröffnet und zählt zu einem der berühmtesten Einkaufszentren in Wien.
Vlad und ich haben uns im Columbus Center ein wenig erkundigt, um zu sehen, was dort alles angeboten wird. Das Angebot reicht von Lebensmitteln und Drogerien bis hin zu Computer-Hardware.
Es war eine tolle Erfahrung und wir können das Einkaufszentrum nur weiterempfehlen.
N.I. (6A)
23.12.2025
Der Löwe von Aspern
Am 11. November war ich beim Asperner Löwen, einem wichtigen historischen Denkmal in Wien. Leider war das Monument zu diesem Zeitpunkt abgedeckt, vermutlich wegen Restaurierungsarbeiten oder einer Schutzverkleidung. Ich konnte den Löwen deshalb nicht direkt sehen, aber allein der Ort hatte eine besondere Atmosphäre.
Der Asperner Löwe erinnert an die Schlacht bei Aspern im Jahr 1809, als österreichische Truppen unter Erzherzog Karl erstmals Napoleon besiegten. Das Denkmal wurde errichtet, um der gefallenen Soldaten zu gedenken und steht symbolisch für Mut, Widerstand und österreichische Geschichte.
Trotz der Abdeckung war es beeindruckend, dort zu stehen – an einem Platz, der so viel historische Bedeutung trägt.
A.R. (8A) 11.11.2025
Am 16. Oktober 2025 war ich zum ersten Mal im Musikverein in Wien. Schon von außen war das Gebäude wunderschön beleuchtet, und im Inneren beeindruckte mich besonders der Goldene Saal mit seiner prunkvollen Ausstattung.
Das Konzert begann um 19:30 Uhr. Zuerst wurde Gabriel Faurés Masques et Bergamasques, Suite op. 112 gespielt. Die Musik klang leicht und fröhlich, aber
auch ein wenig träumerisch – sie hat mir sehr gut gefallen.
Danach folgte Camille Saint-Saëns’ Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 in a-Moll, op. 33. Das Cello war unglaublich schön zu hören, mal kraftvoll, mal sanft, und der Solist spielte sehr
beeindruckend.
Nach der Pause wurde Georges Bizets Symphonie Nr. 1 in C-Dur aufgeführt. Sie war lebendig und voller Energie – ein perfekter Abschluss für den Abend.
Die Musik klang wunderschön, und die Atmosphäre im Saal war sehr feierlich. Es war ein besonderer Abend, den ich sicher nicht vergessen werde.
A.R. (8A) 21.10.2025
Der Besuch am Schwarzenbergplatz
Wenn man über den Schwarzenbergplatz in Wien spaziert, sieht man schon von weitem eine große Statue, die hoch in den Himmel ragt. Sie gehört zum Russischen Heldendenkmal, das an die Soldaten der Roten Armee erinnert. Diese Soldaten haben im Zweiten Weltkrieg geholfen, Wien zu befreien. Deshalb wurde das Denkmal nach dem Krieg gebaut. Oben auf der Säule steht ein Soldat mit einer Fahne. Er wirkt sehr stolz und stark. Rundherum gibt es viele Säulen und einen schönen Brunnen, an dem sich oft Menschen treffen. Dieser Brunnen erinnert an den Bau der Wiener Hochquellwasserleitungen . Manche machen Fotos, andere setzen sich einfach hin und schauen sich den Platz in Ruhe an.
A.N. V.P. Z.Ö. (8A) 11.11.2025
Der Ort auf dem Foto ist der Aspangpark in Wien. Heute ist es ein ruhiger Park, doch er erinnert an eine sehr traurige Zeit der Geschichte. Früher stand hier der Aspangbahnhof. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurden von diesem Bahnhof aus über 47.000 Menschen, vor allem Jüdinnen und Juden, aber auch andere Verfolgte, in Konzentrations- und Vernichtungslager deportiert. Nur wenige von ihnen überlebten.
Das Denkmal im Park erinnert an diese Opfer. Die langen Betonstreifen auf dem Boden stellen die Gleise dar, auf denen die Züge damals abgefahren sind. Dieser Ort soll zum Nachdenken und Erinnern anregen – und daran erinnern, dass so etwas niemals wieder geschehen darf.
A.N. (8A) 21.10.2025
Die Burggasse Bibliothek – mehr als nur Bücher
Die Burggasse Bibliothek ist ein ruhiger Ort mitten in der Stadt, perfekt zum Lesen, Lernen oder Entspannen. Neben einer großen Auswahl an Büchern gibt es Arbeitsplätze, kostenloses WLAN und gemütliche Sitzecken. Wer einen Bibliotheksausweis hat, kann nicht nur hier, sondern in allen städtischen Bibliotheken Medien ausleihen. Ein Besuch lohnt sich — vielleicht entdeckst du sogar dein neues Lieblingsbuch!
H.H., V.R., A.G. (6a) 05.11.2025
Mitten in Wien, an der Südseite des Stephansdoms, verbergen sich beeindruckende Steinreliefs aus dem 15. Jahrhundert. Diese „Bilder aus Stein“ erzählen biblische Geschichten – lange bevor es
Bücher oder Filme gab.
Links zeigt das Dienstbotenbild die Auferstehung Christi, rechts das Engelweihnachtsrelief die Geburt Jesu. Figuren, Engel und Tiere wirken
erstaunlich lebendig und detailreich.
Geschaffen von Meistern ihrer Zeit, sind sie wahre Zeugnisse mittelalterlicher Kunst und Glaubensfreude. Wer durch den 1. Bezirk spaziert, sollte kurz stehen bleiben – und entdecken, wie lebendig Geschichte sein kann, wenn sie in Stein gemeißelt ist.
Y.A., A.G. (7A) 21.10.2025
Hoher Staatsbesuch in Wien
Wir wurden Zeuge eines wichtigen Ereignisses. Der deutsche Bundespräsident Frank Walter Steinmeier besuchte Österreich vom 21. bis 23. Oktober 2025 und kam dabei auch nach Wien. Dort traf er den österreichischen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen. Gemeinsam gaben sie eine Pressekonferenz. Beide betonten, wie gut die Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Österreich ist. In ihren Gesprächen ging es um aktuelle Themen in Europa, um Demokratie und um gemeinsame Aufgaben in der Welt. Der Besuch zeigte, wie wichtig die gute Beziehung zwischen den beiden Ländern ist. Auf dem Foto rechts sieht man den deutschen Bundespräsidenten kurz nach dem Eintreffen vor dem Bundeskanzleramt, beim Handshake mit dem österreichischen Bundeskanzler Christian Stocker.
A.N., V.P. (8A) 21.10.2025
Ein wunderbarer Abend im Musikverein!
Am 16. Oktober 2025 war ich zum ersten Mal im Musikverein in Wien. Das Konzert begann um 19:30 Uhr. Schon von außen war das Gebäude wunderschön beleuchtet, und im Inneren beeindruckte mich besonders der goldene Saal mit seiner prunkvollen Ausstattung.
Zuerst wurde Gabriel Faurés „Masques et Bergamasques, Suite op. 112“ gespielt. Die Musik klang leicht und fröhlich, aber auch ein bisschen träumerisch – sie hat mir sehr gut gefallen. Danach folgte Camille Saint-Saëns’ Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 in a-Moll, op. 33. Das Cello war unglaublich schön zu hören, mal kraftvoll, mal sanft, und der Solist spielte sehr beeindruckend. Nach der Pause wurde Georges Bizets Symphonie Nr. 1 in C-Dur aufgeführt. Sie war lebendig und voller Energie – ein perfekter Abschluss für den Abend.
Die Musik klang wunderschön, und die Atmosphäre im Saal war sehr feierlich. Es war ein besonderer Abend, den ich sicher nicht vergessen werde.
A.R. (8A) 16.10.2025
Mahnmale der Deportation (I)
Der Ort auf dem Foto ist der Aspangpark in Wien. Heute ist es ein ruhiger Park, aber er erinnert an eine sehr traurige Zeit in der Geschichte. Früher stand hier der Aspangbahnhof. Während der
Zeit des Nationalsozialismus wurden von diesem Bahnhof aus über 47 000 Menschen, vor allem Jüdinnen und Juden, aber auch andere Verfolgte, in Konzentrationslager und Vernichtungslager gebracht.
Nur wenige von ihnen überlebten.
Das Denkmal im Park erinnert an diese Opfer. Die langen Betonstreifen auf dem Boden symbolisieren die Gleise, auf denen die Züge damals abgefahren sind. Der Ort soll zum Nachdenken und Erinnern anregen und daran erinnern, dass so etwas nie wieder geschehen darf.
A.N., V.P. (8A) 07.10.2025
Mahnmale der Deportation (II)
In der Arbeiterkammer Wien (in der Prinz–Eugen-Straße) gibt es eine Gedenkstätte, die an ein dunkles Kapitel der Geschichte erinnert. Genau an diesem Ort befand sich von 1938 bis 1943 die
„Zentralstelle für jüdische Auswanderung“. Von hier aus organisierten die Nationalsozialisten die Vertreibung und Deportation von über 49.000 Jüdinnen und Juden aus Wien. Viele von ihnen wurden
später ermordet.
Heute informiert eine Ausstellung in der Arbeiterkammer über diese Zeit. Texte an den Wänden und Tafeln erzählen von den Menschen, die hier arbeiteten und was sie taten. Die Gedenkstätte soll uns daran erinnern, wie wichtig Menschlichkeit, Zivilcourage und Respekt sind, damit so etwas nie wieder geschieht.
A.N., Z.Ö., V.P. (8A) 14.10.2025
Schloss Schönbrunn in Wien zählt zu den bedeutendsten Kulturgütern Österreichs und ist seit 1996 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Ursprünglich als Jagdschloss im 16. Jahrhundert errichtet, wurde es im 18. Jahrhundert unter Kaiserin Maria Theresia zur prachtvollen Sommerresidenz der Habsburger ausgebaut. Mit seinen 1.441 Räumen, von denen etwa 45 öffentlich zugänglich sind, bietet das Schloss einen faszinierenden Einblick in das höfische Leben vergangener Jahrhunderte.
Besonders bekannt ist das Schloss für seine prunkvollen Festsäle wie die Große Galerie, in der glanzvolle Bälle und Empfänge stattfanden. Auch das Arbeitszimmer Kaiser Franz Josephs und die Gemächer von Kaiserin Elisabeth, besser bekannt als Sisi, ziehen jedes Jahr zahlreiche Besucher*innen an.
Die weitläufige Parkanlage erstreckt sich über 160 Hektar und ist im Stil des Barock gestaltet. Sie umfasst kunstvoll angelegte Gärten, Springbrunnen, Statuen sowie die Gloriette, ein eindrucksvolles Bauwerk auf einer Anhöhe, das einen herrlichen Blick über Wien bietet. Ebenso gehört der älteste noch bestehende Tiergarten der Welt, der Tiergarten Schönbrunn, zur Anlage.
Heute ist Schloss Schönbrunn eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Österreichs. Es verbindet Geschichte, Architektur und Natur und vermittelt eindrucksvoll die einstige Macht und Pracht der Habsburger Monarchie.
N.I. (6a)
Douglas-Kärntnerstraße
Der Douglas auf der Kärntnerstraße in Wien vereint modernes Shopping-Erlebnis mit klassischer Innenstadt-Architektur. Das Geschäft befindet sich in einem traditionsreichen Gebäude, dessen
elegante Fassade sich harmonisch in das historische Stadtbild einfügt. Große Glasfronten im Erdgeschoss öffnen den Blick in den hell gestalteten Verkaufsraum und laden zum Eintreten ein. Innen
dominieren klare Linien, viel Licht und eine moderne Präsentation der Produkte, die im Kontrast zur historischen Außenfassade stehen. So verbindet die Filiale den Charme der Wiener
Innenstadtarchitektur mit zeitgemäßem Design und luxuriösem Ambiente.
G.D. (7A) 16.09.2025
Seestadt-Aspern
Die Seestadt Aspern in Wien ist eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas. Sie verbindet modernes Wohnen, Arbeiten und Freizeit an einem Ort. Es gibt viele neue Wohnhäuser, Schulen,
Büros und Grünflächen. Die Straßen und Plätze sind großzügig gestaltet, es gibt breite Gehwege, Radwege und viele öffentliche Verkehrsmittel. Besonders wichtig sind die gute Anbindung an die
U-Bahn und die vielen Radabstellplätze. In der Seestadt wird großer Wert auf Nachhaltigkeit gelegt – mit viel Grünraum, erneuerbarer Energie und moderner Architektur.
A.R (8A) 16.09.2025
Die Kirche am Nestroyplatz im 2. Bezirk ist dem heiligen Nepomuk geweiht, dieser ist der Heilge des Beichtgeheimnisses und man findet ihn auch an vielen Brücken. König Wenzel ließ ihn angeblich in den Fluss Moldau werfen, weil er nicht verraten wollte, was seine Frau ihm erzählt hatte.
Die Kirche stammt aus der Biedermeier und ist besonders berühmt für ihren Kreuzweg. Dieser stammt von dem Künstler Joseph Führich. Das Bild am Altar hat der Maler Leopold Kupelwieser angefertigt.
Q.S.S. 16.09.2025
Louis-Vuitton
Louis Vuitton wurde 1821 in Frankreich geboren. Er war kein Herrscher oder König, sondern ein Handwerker. Mit 16 Jahren ging er nach Paris und arbeitete als Kofferbauer. Damals waren Reisen sehr
mühsam, und die Leute brauchten stabile Koffer, die lange hielten. 1854 gründete Louis Vuitton seine eigene Werkstatt in Paris. Seine große Erfindung war ein neuer Koffer mit flachem Deckel.
Vorher hatten Koffer einen runden Deckel und konnte man sie schlecht stapeln. Mit dem flachen Deckel wurden sie viel praktischer für Reisen mit Zügen und Schiffen. Bald wollten reiche Leute und
sogar der französische Kaiser Napoleon III. und seine Frau Eugénie diese Koffer haben. Das machte Louis Vuitton berühmt. Später kam auch das berühmte „LV“-Muster dazu, damit niemand die Taschen
fälscht. Heute ist Louis Vuitton eine der bekanntesten Luxusmarken der Welt.
E.K. V.R. N.I. A.G. (6A) 16.09.2025
Der Stephansdom, auch bekannt als „Steffl“, ist das Wahrzeichen Wiens und eines der bedeutendsten gotischen Bauwerke Österreichs. Er steht im historischen Zentrum der Stadt und wurde im 12. Jahrhundert errichtet. Besonders auffällig ist der 136 Meter hohe Südturm, der einen beeindruckenden Blick über Wien bietet. Das bunte Ziegeldach mit dem Habsburger Doppeladler zieht ebenfalls viele Blicke auf sich. Der Stephansdom ist nicht nur ein architektonisches Juwel, sondern auch ein wichtiger Ort für das religiöse und kulturelle Leben der Stadt.
S.K. (6A) 21.05.2025
Gleich im 10. Bezirk wurde eine neue, moderne Bibliothek eröffnet. Sie ist nicht nur groß, sondern bietet auch viele Möglichkeiten: Man kann dort Bücher ausleihen, für die Schule lernen oder einfach an der Fensterbank sitzen und in Ruhe lesen. Auch für jüngere Kinder gibt es ein abwechslungsreiches Angebot von Bilderbüchern bis zu kleinen Spielbereichen. Und das Beste: Es gibt sogar eine Garderobe und ein WC etwas, das in anderen Bibliotheken nicht selbstverständlich ist. Die neue Bibliothek ist also ein Ort, an dem man sich rundum wohlfühlen kann.
H.D. (1A) 02.05.2025
Schon in der ersten Schulwoche, am Freitag, unternahmen wir mit der ganzen Schule eine Wanderung zum Pötzleinsdorfer Schlosspark. Dort erwartete uns nicht nur ein schöner Spaziergang, sondern auch ein Spielplatz, auf dem wir uns austoben konnten. Besonders begeistert waren viele von uns von den Ziegen, die wir dort gesehen haben. Auf dem Weg entdeckten wir außerdem verschiedene Statuen, begleitet von einer Tafel mit der Aufschrift „Attikafiguren Wiener Ringtheater“, was für einige von uns ganz neu und spannend war. Insgesamt war es ein sehr gelungener erster Ausflug und wir freuen uns schon auf das nächste gemeinsame Erlebnis!
H.D. (1A) 22.04.2025
Am Freitag unternahm die Umweltgruppe einen Ausflug zum Tangentenpark. Dort sammelten wir verschiedene Blumenarten und lernten mehr über die Pflanzenvielfalt in der Umgebung. Es war ein interessanter und lehrreicher Tag in der Natur mit vielen spannenden Entdeckungen.
F.H. (1A) 14.04.2025
An einem schönen, sonnigen Tag machten wir die Klassen 1A und 7A einen Ausflug zur Donau, um an einem Wettbewerb teilzunehmen. Unsere Klassenvorstände begleiteten uns dabei.
Das Wetter war perfekt, und die Aussicht auf die Donau war einfach fantastisch. Besonders schön war, dass wir sogar Schwäne beobachten konnten sowohl im Teich als auch direkt in der Donau. Ein gelungener Tag, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
H.D. (1) 13.04.2025
Am Donnerstag, dem 10. April 2025, war ich mit meinen Freundinnen und meiner Mutter beim internationalen Handballspiel Türkei gegen Österreich. Die Stimmung in der Halle war großartig Fans aus beiden Ländern feuerten ihre Teams lautstark an. Das Spiel war spannend und es gab viele gute Aktionen. Am Ende ging es nicht nur ums Gewinnen, sondern auch darum, wie Sport Menschen verbindet. Für uns war es ein unvergesslicher Abend.
F.H. (1A) 10.04.2025
Im April 2025 machten die Schülerinnen und Schüler von der Umweltgruppe gemeinsam mit ihrer Professorin Julia Haury einen Ausflug zum Bienenfest Am Himmel im neunzehnten Bezirk. Man konnte einen Imkerei-Anzug tragen und zum Spielplatz schafften wir es auch noch. Das war ein sehr schöner Tag!
F.H. (1A) 07.05.2025
An einem schönen sonnigen Tag ging die Umweltgruppe zum Tangentenpark. Dort suchten wir verschiedene Blumenarten und fanden auch mehrere. Der Tangentenpark ist einer der jüngsten Parks in Wien, er liegt an der Grenze vom zehnten zum elften Bezirk.
F.H. (1A) 14.04.2025
Der Lainzer Tiergarten ist ein großes Naturschutzgebiet am westlichen Stadtrand von Wien.
Er war früher ein kaiserliches Jagdgebiet und ist heute ein beliebtes Ausflugsziel für Natur- und Wanderfreunde.
Das Gebiet ist rund 2.450 Hektar groß und von einer langen Mauer umgeben. Es gibt viele Wanderwege, Wiesen und Walder. Besonders bekannt ist der Hermesvillapark, in dem sich die Hermesvilla befindet - ein Schloss, das Kaiserin Elisabeth (Sisi) als Rückzugsort diente.
Im Tiergarten leben viele Wildtiere wie Hirsche, Wildschweine und Mufflons. Besucher können sie oft aus der Nähe beobachten. Außerdem gibt es mehrere Aussichtspunkte, von denen man eine tolle Sicht auf Wien hat.
Der Lainzer Tiergarten ist kostenlos zugänglich, aber die Eingänge sind nur zu bestimmten Zeiten geöffnet. Wer Ruhe, Natur und schöne Spaziergänge sucht, ist hier genau richtig.
Meine eigene Erfahrung :
Ich war selbst schon im Lainzer Tiergarten und kann sagen, dass es dort wirklich wunderschön ist. Die Natur ist beeindruckend, und die Wege führen durch dichte Wälder und weite Wiesen.
Besonders schön fand ich die Aussichtspunkte, von denen man einen tollen Blick auf Wien hat.
Während meines Besuchs habe ich auch Bar-lauch gesammelt - im Frühling wächst er dort in großen Mengen und verleiht dem Wald einen intensiven Duft. Es war eine tolle Erfahrung, durch die Natur zu spazieren, die Wildtiere zu beobachten und einfach die Ruhe zu genießen.
Ich kann den Lainzer Tiergarten wirklich jedem empfehlen, der eine kleine Auszeit vom Stadtleben sucht!
A.G. (6A) 10.04.2025
Das Sigmund Freud Museum befindet sich in Wien, in der Berggasse 19. Dort lebte und arbeitete Sigmund Freud über 40 Jahre lang, bis er 1938 vor den Nationalsozialisten fliehen musste. Freud ist der Begründer der Psychoanalyse. Im Museum kann man seine ehemaligen Wohn- und Arbeitsräume besichtigen. Zu sehen sind persönliche Gegenstände, Briefe, Fotos und originale Möbelstücke. Auch seine berühmte Couch ist dort ausgestellt. Das Museum wurde 1971 eröffnet und im Jahr 2020 modernisiert. Es gibt außerdem eine große Bibliothek mit vielen Büchern zur Psychoanalyse. Viele Menschen aus aller Welt besuchen das Museum jedes Jahr, um mehr über Freuds Leben und seine Arbeit zu erfahren. Es ist ein wichtiger Ort für Kultur und Wissenschaft in Wien.
M.R., Z.Ö. (7A, 8A) 02.04.2025
Die Wiener Pestsäule – Ein Monument des Barock und der Menschlichkeit
Mitten im pulsierenden Herzen Wiens, an der berühmten Einkaufsstraße Graben, erhebt sich eines der eindrucksvollsten barocken Denkmäler der Stadt: die Pestsäule. Sie ist nicht nur ein kunsthistorisches Meisterwerk, sondern auch ein eindrucksvolles Zeugnis einer Epoche, in der Angst, Glauben und politische Inszenierung untrennbar miteinander verwoben waren.
Errichtet wurde die Säule nach der verheerenden Pestepidemie von 1679, die tausende Menschen in Wien das Leben kostete. Kaiser Leopold I. gelobte inmitten der Krise, ein monumentales Dankesdenkmal zu errichten, sollte die Seuche überstanden werden. Was zunächst als einfache hölzerne Säule begann, entwickelte sich über die Jahre hinweg zu einem prachtvollen barocken Kunstwerk. Die dynamische Komposition der Skulpturen, die dramatische Wolkenformationen und Engelgestalten zeigt, drückt nicht nur die Himmelfahrt der Seelen, sondern auch den triumphalen Sieg des Glaubens über die Krankheit aus.
Die Pestsäule ist jedoch mehr als ein religiöses Denkmal – sie ist ein Spiegelbild der damaligen Gesellschaft. Sie zeigt den tief verwurzelten Glauben an göttliche Fügung, die Macht der Kirche und die politische Selbstdarstellung der Habsburger. Der Kaiser ließ sich auf dem Denkmal selbst verherrlichen, kniend in Demut vor Gott, doch gleichzeitig als Retter seines Volkes inszeniert.
Heute steht die Pestsäule als Symbol für die Vergänglichkeit menschlichen Lebens, aber auch für die Widerstandskraft der Gesellschaft in Krisenzeiten. Sie erinnert uns daran, dass Pandemien keine historischen Relikte sind, sondern auch die moderne Welt erschüttern können – und dass der Umgang mit ihnen stets eine Frage von Zusammenhalt, Wissenschaft und politischer Verantwortung bleibt.
H.E. (6A) 02.04.2025
Die Spanische Hofreitschule in Wien ist eine berühmte Reitschule. Sie wurde im Jahr 1572 gegründet und ist die älteste ihrer Art. Hier werden die weißen Lipizzaner-Pferde ausgebildet. Die Reiter tragen traditionelle Kleidung und zeigen klassische Dressurkunst. Die Pferde machen schwierige Sprünge und elegante Bewegungen. Die Vorführungen finden in der Winterreitschule der Hofburg statt. Viele Touristen besuchen die Schule, um die schönen Pferde zu sehen. Die Ausbildung der Pferde dauert viele Jahre. Die Reitschule ist ein wichtiger Teil der österreichischen Kultur. Sie gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ein Besuch ist ein besonderes Erlebnis für Pferdefreunde.
M.R. (8A) 12.03.2025
Die Fiaker im 1. Wiener Gemeindebezirk sind eine traditionelle Sehenswürdigkeit der Stadt. Diese Pferdekutschen fahren seit Jahrhunderten durch die engen Gassen und vorbei an berühmten Wahrzeichen wie dem Stephansdom und der Hofburg. Früher waren sie ein wichtiges Transportmittel, heute bieten sie Touristen eine gemütliche Möglichkeit, Wien zu erkunden. Die Fiakerfahrer tragen oft traditionelle Kleidung und erzählen spannende Geschichten über die Stadt. Trotz moderner Alternativen bleibt die Kutschenfahrt ein besonderes Erlebnis. Es gibt jedoch Diskussionen über den Tierschutz und die Arbeitsbedingungen der Pferde. Dennoch sind die Fiaker ein wichtiger Teil der Wiener Kultur und Geschichte.
M.R. (8A) 05.03.2025
Heute habe ich Wien Mitte besucht, ein modernes Einkaufs- und Verkehrszentrum im Herzen Wiens. Der Bahnhof verbindet den Flughafen mit der Stadt und ist ein zentraler Knotenpunkt für U-Bahn, S-Bahn und Fernzüge. Die Architektur des Gebäudes kombiniert urbanen Stil mit Funktionalität und die großen Glasfassaden lassen viel Licht einfallen. Im Inneren gibt es zahlreiche Geschäfte, Restaurants und Cafés, die für jeden Geschmack etwas bieten. Besonders gefallen hat mir die entspannte Atmosphäre im Food Court, wo ich eine leckere Mahlzeit genießen konnte. Wien Mitte ist nicht nur ein Verkehrsknotenpunkt, sondern auch ein Ort zum Verweilen und Erleben – ein echtes Highlight!
M.R. (8A) 22.01.2025
Besher und ich waren gestern beim Praterstern in einem All-you-can-eat-Restaurant. Es war ein spontaner Plan, aber genau das machte den Abend so besonders. Das Buffet hatte eine riesige Auswahl: von asiatischen Gerichten über mediterrane Speisen bis hin zu einer beeindruckenden Dessertstation. Wir probierten fast alles, was es gab, und es war eine echte Herausforderung, sich zwischen all den Köstlichkeiten zu entscheiden. Die Atmosphäre war lebendig, mit vielen Gästen und freundlichem Personal. Nach dem Essen sind wir noch ein bisschen spazieren gegangen, um die vollen Mägen zu beruhigen. Der Praterstern bei Nacht hat seinen ganz eigenen Charme, mit den Lichtern und der Betriebsamkeit. Es war ein gelungener Abend – gutes Essen, tolle Gesellschaft und ein Gefühl von Zufriedenheit. Solche Momente sollte man viel öfter erleben!
(Z.A), (B.K), 15.01.2025
Gestern waren Mehmet und ich im ersten Bezirk spazieren. Das Wetter war angenehm, und wir wollten die Stadt ein bisschen erkunden. Die kleinen Gassen und die alten Gebäude dort sind wirklich beeindruckend. Wir sind gemütlich durch die Straßen gegangen und haben uns die schönen Fassaden und die Details der historischen Häuser angeschaut.
Zwischendurch haben wir an einem kleinen Park Halt gemacht und kurz die Ruhe genossen. Es war entspannend, und die Atmosphäre war richtig angenehm. Auch die Schaufenster der Geschäfte haben unsere Aufmerksamkeit geweckt, vor allem die eleganten Boutiquen und gemütlichen Cafés.
Zum Schluss sind wir noch an der Oper vorbeigekommen. Der erste Bezirk hat eine besondere Stimmung, und es hat uns beiden Spaß gemacht, die Umgebung zu entdecken. Es war ein schöner Spaziergang, und wir waren uns einig, dass wir das bald wiederholen möchten.
Gestern war ich mit meinen Freunden im Bürgerista in Kagran, direkt beim Cineplex. Das Restaurant bietet nicht nur superleckere Burger, sondern auch „All You Can Drink“ an, was wir richtig praktisch fanden. Wir haben uns alle unterschiedliche Burger bestellt, damit wir möglichst viel probieren konnten. Die Burger waren frisch, saftig und einfach lecker. Dazu gab es knusprige Pommes und verschiedene Dips, die perfekt dazu gepasst haben. Die Getränke konnten wir so oft nachfüllen, wie wir wollten, was den Abend noch entspannter gemacht hat. Nach dem Essen sind wir dann ins Kino gegangen, ein toller Abschluss für einen richtig gelungenen Abend. Bürgerista kann ich jedem nur empfehlen!
Z.A 08.08.2024 (6A)
Im Tiergarten Schönbrunn leben Asiatische Elefanten. Sie haben ein großes Gehege mit viel Platz, Bäumen und Wasserstellen. Dort können sie spielen, baden und fressen. Besucher können die Elefanten aus nächster Nähe beobachten. Es gibt auch Vorführungen, bei denen die Tierpfleger spannende Dinge über die Elefanten erzählen. Der Tiergarten hilft, diese bedrohte Tierart zu schützen, indem er bei Zuchtprogrammen mitmacht und Projekte für Elefanten in freier Wildbahn unterstützt. Ein Besuch bei den Elefanten ist ein tolles Erlebnis für Kinder und Erwachsene.
B.K., M.K., (7A) 11.12.2024
Am Mittwoch nach der Schule war ich mit meinen Freunden am Christkindlmarkt in Schönbrunn. Die Atmosphäre dort war einfach zauberhaft. Besonders die liebevolle Dekoration mit den vielen Lichtern und weihnachtlichen Details hat mir sehr gefallen. Überall roch es nach Punsch und gebrannten Mandeln, was die Stimmung noch perfekter machte. Ich kam sofort in Weihnachtsstimmung und konnte die Vorfreude auf die Feiertage richtig spüren. Es war ein wunderschöner Nachmittag, den ich so schnell nicht vergessen werde. Ich kann jedem nur empfehlen, den Christkindlmarkt in Schönbrunn zu besuchen – es lohnt sich wirklich!
M.K. (7A) 04.12.2024
Am Mittwoch war ich im Wahlpflichtfach Deutsch auf der Mariahilfer Straße unterwegs. Die Mariahilfer Straße ist eine der bekanntesten Einkaufsstraßen in Wien und zieht Menschen aus der ganzen Stadt und darüber hinaus an. Sie verbindet modernes Stadtleben mit historischem Charme und bietet für jeden etwas: Von großen Kaufhäusern über kleine Boutiquen bis hin zu Cafés und Restaurants ist die Auswahl riesig.
Die Mariahilfer Straße begeistert mit ihrer Fußgängerzone, die zum entspannten Flanieren einlädt. Hier kann man ungestört spazieren, Schaufenster bestaunen oder Straßenkünstler erleben. Besonders in der Weihnachtszeit erstrahlt sie in festlichem Glanz und verbreitet eine warme und einladende Atmosphäre.
Egal, ob man einkaufen, sich inspirieren lassen oder einfach nur die Atmosphäre genießen möchte – die Mariahilfer Straße ist ein Ort, an dem man gerne Zeit verbringt.
S.K. (6.A) 04.12.2024